Aktuelles

Hier finden Sie Informationen und Links zu aktuellen Themen


Mobilitätsservice-Zentrale: Einheitliche Anlaufstelle für Unterstützung bei Reisen im Schienenverkehr bis 2024 gesichert

Anfragen mobilitätseingeschränkter Fahrgäste, die Hilfestellungen bei der Nutzung des Schienenverkehrs benötigen, werden auch in Zukunft unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer 030 65212888 zum Ortstarif zentral entgegengenommen. Die angefragten Hilfen werden zentral organisiert – und zwar völlig unabhängig davon, mit welchem Eisenbahnunternehmen die Fahrgäste reisen möchten.

 

Möglich macht das die Neuorganisation der Mobilitätsservice-Zentrale (MSZ): Die Bundesländer und regionalen Aufgabenträger haben die DB Station&Service AG zum 01.01.2022 mit der Durchführung der Dienstleistung für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) für drei Jahre beauftragt. Ebenfalls wird die Leistung auch für den Schienenpersonenfernverkehr angeboten und mit den Fernverkehrsunternehmen vertraglich vereinbart. Damit ist gewährleistet, dass diese Leistung für den Nah- und Fernverkehr in ganz Deutschland weiterhin mit hoher Qualität erbracht wird.


Beteiligung am Landesweiten Nahverkehrsplan (LNVP)

Die NAH.SH GmbH hat in den vergangenen Monaten den Entwurf des Landesweiten Nahverkehrsplans (LNVP) 2022-27 erarbeitet. Die Beteiligung der Verbände, der Unternehmen, der Kreise und kreisfreien Städte, sowie weiterer Träger öffentlicher Belange spielt im weiteren Verfahren eine große Rolle und findet seit dem 01.07.2021 bis 17.09.2021 statt. Für die Beteiligung wurde eine Online-Plattform eingerichtet, über die Stellungnahmen abgegeben werden können. 

Die Kreise haben einen Zugang zur Beteiligungsplattform und können für die betroffenen Kommunen und Städte, die sich gesondert beteiligen möchten, einfach einen eigenen Zugang erstellen. Dieses Vorgehen gilt auch für alle Verbände in diesem Verfahren.


#DieZukunftGehörtDir: Bürger sollen Kurs der EU online mitgestalten können

Die EU-Bürger sollen der Politik mitteilen, in welchem Europa sie leben wollen. Das Parlament, die Kommission und der Ministerrat der EU haben dazu am 19.04.2021 eine Online-Plattform für eine "Konferenz zur Zukunft Europas" freigeschaltet. Dabei handelt es sich um eine einjährige demokratische Initiative, mit der die Zukunft der Gemeinschaft gestaltet werden soll. Die Nutzer sollen darüber in Kontakt treten und ihre Vorschläge mit anderen Bürgern aus allen Mitgliedstaaten in den 24 Amtssprachen der EU erörtern können. Schlussfolgerungen sollen bis zum Frühjahr 2022 gezogen werden. 


Beteiligung am Landesaktionsplan - Erklärvideo zur Beteiligungsplattform des Landes Schleswig-Holstein


Corona Informationen des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung


#1BarriereWeniger

Die neue Förderaktion der Aktion Mensch startet zum 1. März 2021!

 

Durch die neue Förderaktion sollen gemeinsam mit Projekt-Partnern 2.000 Barrieren in einem Jahr abgebaut werden, um mehr Teilhabe im Alltag zu ermöglichen. Dazu stellt die Aktion Mensch 10 Mio. Euro zur Verfügung.

 

Die Aktion folgt der Idee, dass Projekt-Partner privat-gewerbliche oder öffentlich-rechtliche Akteure für eine Kooperation gewinnen, um gemeinsam die Zugänglichkeit ihres Sozialraums zu erhöhen. Barrieren können sowohl bauliche oder technische Hindernisse sein, wie auch digitale Angebote oder öffentliche Veranstaltungen, durch die Teilhabe verwehrt bleibt.

 

Förderfähig sind zum Beispiel der Bau einer Rampe vor der Bäckerei, wie auch die Übersetzung von Unterlagen für eine Gemeinderatssitzung in Leichte Sprache.

 

Weitere Informationen gibt es unter dem folgenden Link:


Fonds für Barrierefreiheit

Schleswig-Holstein soll inklusiver werden. Dafür stellt die Landesregierung nun weitere fünf Millionen Euro bereit.

 

Kleine Dinge, die vielen im Alltag gar nicht auffallen, können für Menschen mit Behinderung schon eine große Hilfe sein– wie beispielsweise ein abgesenkter Bordstein.

 

Rollstuhlrampen, Aufzüge oder Videos in Gebärdensprache –­ seit 2019 hat die Landesregierung mehr als 100 Projekte zur Barrierefreiheit mit rund fünf Millionen Euro gefördert. Insgesamt hat die Landesregierung mit der Aufstockung nun 15 Millionen Euro bereitgestellt.

 

Noch bis zum 1. April 2021 können neue Anträge auf Förderung gestellt werden, damit die Städte und Gemeinden im echten Norden noch barrierefreier werden.

 

Weitere Informationen finden Interessierte unter folgendem Link:


Landesaktionsplan

Die Landesregierung fordert alle Schleswig-Holsteiner*innen auf, sich am Entwurf des zweiten Landesaktionsplans zu beteiligen.

 

Weitere Informationen finden Interessierte unter folgendem Link:


Aktuelle Informationen zur Corona-Pandemie


Politische Teilhabe von Menschen mit Behinderung